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Bondage-Seminare der "Hamburger Schule"
und mehr ...
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Seminare zum Mitmachen und Ausprobieren zu den unterschiedlichsten
SM-Techniken wie Seil-Bondage, Spanking, Nadeln, und mehr ...
Die Seminare werden im Allgemeinen von Matthias T. J.
Grimme (dem Drachenmann) durchgeführt. Er ist Autor des SM-Handbuches
und des Bondage-Handbuches. Seit mehr als einem Jahrzehnt bietet er Workshops
zu diversen Themen an, seit mehr als 8 Jahren hauptsächlich Kurse
in Seilbondage und japanisch inspirierter Bondage. Nach mehrmaligen Besuchen
in Tokyo, hat er Techniken der unterschiedlichsten Shibari-Meister gesehen.
In seinen Kursen vermittelt er mehr als nur eine Schule.
Orte:
Boutique Bizarre Kabinett,
Reeperbahn 35, Hamburg
und
Toxyd/Guwi, Luruper
Hauptstraße 50 a, Hamburg
Anmeldung erforderlich: Bei den Schlagzeilen Tel. 040-31 32 90
bzw. bei Toxyd, wenn der Workshop dort stattfindet: Telefon 040 - 87 97
47 110
Zeiten:
Mittwoch, Donnerstag und ausnahmsweise mal Freitag um 20.00 Uhr, Dauer
ca. 3 Stunden.
Ausführlichere Infos zu den Kursen: Siehe
unten auf der Seite!
Termine:
Toxyd/Guwi 19.08.09
Kalt und Heiß - Kerzenwachs und Eiswürfel - Über
das Spiel mit Sinnesreizen. Einführung und Demonstration.
Boutique Bizarre 20.08.09 Bondage
Einführung Teil 1 Für Anfänger und Fortgeschrittene
geeignet. Hier vermitteln wir grundsätzliche Informationen zu Bondage
und Seilbondage. Außerdem kann man die Grundtechniken ausprobieren
bis hin zu einer einfachen Oberkörper Bondage (Takate Kote)
Boutique Bizarre 27.08.09 Bondage Einführung
Teil 2 Für Anfänger und Fortgeschrittene. Genauer Aufbau
des Oberkörperharness (Takate Kote - 2 Seil und 3 Seil Variante).
Erste Schritte zur Suspension bzw. Hängebondage.
Toxyd/Guwi 02.09.09 Klammern
und Gewichte - Über Zug und Druck, Reiz und Schmerz. Einführung
und Demonstration.
Boutique Bizarre 03.09.09 Bondage-Suspension
- Die Kunst seinen Partner fachgerecht hinzuhängen. Die Teilnehmer
dieses Kurses sollten entweder Teil 1 oder 2 besucht haben, damit ihnen
die Grundbegriffe bekannt sind.
Boutique Bizarre 10.09.09
Fisting - vaginal/anal - Einführung in das eindringliche
Spiel aller fünf Finger in die Körperöffnungen des Partners.
Mit praktischer Demonstration.
Toxyd/Guwi 16.09.09 Bondage
fürs Schlagzimmer - Fesseln im Liegen, Sitzen und Knien
- Einführung und Techniken
Boutique Bizarre 17.09.09
Kampfbondage: Das Experiment - Bondage als spielerische Technik
zur Überwältigung und das Spiel des sich Wehrens: Kommo ich
raus aus der Fessel oder nicht?
Boutique Bizarre 24.09.09 Bondage
Einführung Teil 1 Für Anfänger und Fortgeschrittene
geeignet. Hier vermitteln wir grundsätzliche Informationen zu Bondage
und Seilbondage. Außerdem kann man die Grundtechniken ausprobieren
bis hin zu einer einfachen Oberkörper Bondage (Takate Kote)
Toxyd/Guwi 30.09.09 Nadelspiele
- Alles zum scharfen Spiel mit spitzen Nadeln. Desinfektion,
Anatomie, Materialkunde und Übungs-Demonstration.
Boutique Bizarre 01.10.09 Bondage im Liegen, Sitzen
und Knien - Bondage für zu Hause und das Bett. Verschiedene
Seilfessel-Techniken für den Alltag (Newaza - Bondage am Boden).
Boutique Bizarre 08.10.09 Bondage Einführung
Teil 2 Für Anfänger und Fortgeschrittene. Genauer Aufbau
des Oberkörperharness (Takate Kote - 2 Seil und 3 Seil Variante).
Erste Schritte zur Suspension bzw. Hängebondage.
Boutique Bizarre 29.10.09
Klammern und Gewichte - Über Zug und Druck, Reiz und Schmerz.
Einführung und Demonstration.
Boutique Bizarre 05.11.09 Bondage-Suspension
- Die Kunst seinen Partner fachgerecht hinzuhängen. Die Teilnehmer
dieses Kurses sollten entweder Teil 1 oder 2 besucht haben, damit ihnen
die Grundbegriffe bekannt sind.
Kosten:
25,- Euro pro Person (in der Boutique Bizarre bzw. bei mir in der Unschlagbar
und Toxyd)
Zum Thema Haftung siehe hier!
Grundsätzliches zu den Kursen:
Für alle Seminare gilt:
Wenn man sich gleich als Paar anmeldet, ist es einfacher. Wir raten
zu bequemer Kleidung (besonders in den Bondage Kursen, damit man sich
bewegen kann). Niemand muß sich ausziehen oder anfassen lassen.
Für Bondage-Kurse: Wer sein eigenes Seil mitbringen will, kann
dies gerne machen. Das Seil sollte 6 mm dickes Hanf- oder Juteseil sein
und mindestens ein Set aus 5 Seilen in jeweils gleicher Länge von
ca. 8 Metern beinhalten.
Needlework - Playpiercing und mehr ...
Ein Spiel, das unter die Haut geht. An diesem Abend soll gezeigt werden,
wie man mit Nadeln sicher umgeht. Alles zu Desinfektion, Sterilität,
Nadelarten, Vermeidung von "unsafem" Verhalten. Außerdem
eine kleine Info über chirurgisches Nähzeug. Wer Lust hat,
kann an diesem Abend ausprobieren, wie sich Nadeln anfühlen und
wie sie gehandhabt werden. Am besten ist es natürlich, wenn man
seinen Partner zum Üben mitbringt.
Materialien sind vorhanden.
Außerdem Informationen zu dauerhaften Piercings.
Keine Vorbildung erforderlich.
Pain Play – Schlaginstrumente und wie
man sie richtig nutzt
Jeder hat davon gehört und in der Öffentlichkeit
hört man meist: SM, das sind doch die Leute, die sich gegenseitig
verhauen. Daß es nicht ganz so einfach ist, ist den meisten SMern
bekannt. Aber wie alles, was man neu anfängt, muß auch gelernt
sein, damit so umzugehen, dass man genau die Wirkung erzielt, die man
erzielen möchte. Und das mag ja mit der Hand noch recht gut gehen,
doch wie ist es mit anderen möglichen Schlaginstrumenten. Tawse,
Rohrstock, Geissel, Flogger, Gerte, Single-Whip: Alle haben ihre guten
und "bösen" Seiten. Und wie bereitet man ein gutes Schmerzspiel
eigentlich vor, Anfang, Steigerung, Istrumentenwechsel, Höhepunkt?
Und was ist sonst noch zu beachten? Wer mag kann ja sein Lieblingsspielzeug
mitbringen.
Gute Idee: Eigene Schlaginstrumente mitbringen über die man dann
gemeinsam reden kann.
"Hamburger Schule" - Japanisches Bondage
Seminar 1 bis 3
Einmal einen Abend oder auch zwei in einem Bondage Kurs gewesen?
Auch wenn man noch so viel behalten hat, wer hat schon die Gelegenheit
genutzt regelmäßig zu üben.
Und wer hat bei sich zuhause die Möglichkeit einen Bondage Rahmen
für Hängebondages zu benutzen?
Bekanntlicherweise macht Übung den Meister. Natürlich bieten
wir Einsteigern und Forgeschrittenen die Möglichkeit Basiswissen
zu erwerben und zu vertiefen. Deswegen bieten wir regelmäßige
Bondage Seminare der "Hamburger
Schule".
Jedes Bondage-Seminar beginnt mit einer kurzen Demonstration,
danach gibt es Bondage Übungsmöglichkeiten für alle.
Wer kein Modell zum Fesseln mitgebracht hat, kann auch an unseren Modellen
üben. Hierbei stehen wir hilfreich zur Seite, geben Tips und Anleitungen,
helfen bei Unklarheiten. Wer schon immer mal selbst wissen wollte, wie
sich Seile auf der Haut anfühlen, kann hier seine ersten Erfahrungen
machen. Auch wenn die drei Bondage Seminare unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
haben, so kann man jederzeit einsteigen, denn die Grundbegriffe gibt’s
in jedem Seminar nochmals kurz gezeigt.
Bondage 1 – Allgemeine Infos zu Bondage, Verletzungsvermeidung,
Worum geht es bei Bondage, Sicherheitstipps, Seilkunde, „DER Knoten“
der für alle Bondages Basis ist wir gezeigt und geübt. Dann
einfache bis schwierigere Oberkörper und Unterkörper-Fesselungen
(Für Japan-Freunde: traditionelle Variatione des Takate Kote mit
zwei und drei Seilen und Mata-nawa).
Bondage 2 – Kurze Einführung, „DEN
Knoten“ üben an unterschiedlichen Stellen, Oberkörper-Harness
(Moderne Variante des Takate Kote mit zwei und drei Seilen), Zeit für
eigene Bondage-Wünsche, Fixierung eines Suspension Seils, Suspension
mit einem Bein auf dem Boden (Kata Ashi Zuri).
Bondage 3 – Gemeinsames Wiederholen von Knoten
und Basis-Oberkörper-Bondage, Weiterentwicklung zur Hängebondage
mit Zuri-Variationen. Eigene Wünsche sind auch hier gerne gesehen.
Bitte beachtet: Für das Seminar Bondage
3 sollte man mindestens einen der ersten beiden Kurse besucht
haben.
Bondage Technik und Haltung
Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die meisten Workshops
zum Thema japanische Bondage befassen sich in erster Linie mit der Technik.
Natürlich ist eine richtige Technik die Basis für eine sichere
und funktionierende Bondage, aber nur Technik ist wie Töpfern ohne
Gefühl, Musikmachen ohne Hingabe, Sex nach Ratgeber. In diesem
Workshop möchten wir zum einen selbstverständlich ein paar
wichtige Basis-Regeln und Techniken japanischer Bondage vermitteln,
werden aber sehr viel stärker auf die Haltung eingehen. Unter Haltung
verstehen wir mehr als nur die Körperhaltung des gefesselten Partners.
Haltung setzt viel früher und viel umfassender ein.
Im Kurs soll es daher zum einen um die emotionale Haltung des Aktiven
und des Passiven gehen. Zum anderen geht es auch im engeren körperlichen
Sinne um Haltung. Japanische Bondage soll die Schönheit besonders
des Passiven unterstreichen, wenn nicht gar erst sichtbar machen. Und
auch der passive Part will die Schönheit des Fesselns nicht nur
spüren, sondern auch sehen im körperlichen Spiegel des Aktiven.
Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden
wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen
um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich
gerade fühlen. In diesem Kurs gibt es auch Tipps zu Newaza (Boden-Bondage).
Kampf-Bondage
Bondage hat eine lange Tradition, die in Japan bis zu den Ninjas und
Samurai zurückreicht. Heute werden meist die eher erotischen und
ästhetischen Bondage-Konzepte benutzt, doch auch die anderen Formen
existieren weiterhin. Ausgehend von Techniken des Hoyo-jutsu sollen
hier ein paar Basics entwickelt werden, wie man jemanden mit Seil schnell
und wirkungsvoll in seiner Bewegung einschränken kann.
Dabei geht es im ersten Teil um Fesselungen, die ein Entkommen aus ihnen
nur schwer möglich machen. Hierzu werden ein paar Kniffe gezeigt,
die ausgehend von traditionellen japanisch inspirierten Bondage-Formen
am Boden diese ohne eine Erhöhung gesundheitlicher Risiken „ausbruchsicher“
machen. Selbstverständlich gibt es keine vollkommen „ausbruchsichere“
Bondage mit Seil, aber man kann den Schwierigkeitsgrad auch für
ein bewegliches Fesselmodell deutlich erhöhen.
Im zweiten Teil geht es dann um direkte Überwältigungs-Stategien.
Hier geht es um das sich sträubende oder überfallartig zu
fesselnde „Opfer“. Auch wenn grundsätzliches Einverständnis
beider vorausgesetzt wird, so ist es für viele gerade der spielerische
Aspekt des Kampfes, der Fesseln erst reizvoll macht.
Übrigens kommen wir (ein Modell und ich) gerne auch zu einem
privaten Seminar oder zu einer SM-Gruppe um dort zu unterrichten und
zu zeigen. Die Kosten betragen 300,00 Euro (Einzelperson) oder 400,00
Euro (Gruppe) plus 50,00 Euro für das Modell, plus Fahrtkosten
und wenn nötig Hotelkosten. Das Seminar dauert dann etwa 3 bis
5 Stunden.
Hier
Beispielbilder eines Tutorials auf der letzten Boundcon!


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