English Language
Anmeldung | Member
 
Infos, Tipps & Tricks und Mehr
1. Rechtliches
1. Rechtliches
2. Emotionales
3. Medizinisches
Tipps & Tricks
Seminare

Basics & Definitionen
BP-Geschichte
Definition
Regeln
Sessions
Ursprünge

Ausrüstung
Seil und mehr
Suspension











Werbung
Start | Infos | Vorschau | Shop | Filme | Links | Forum


Bondage-Seminare der "Hamburger Schule" und mehr ...

Seminare zum Mitmachen und Ausprobieren zu den unterschiedlichsten SM-Techniken wie Seil-Bondage, Spanking, Nadeln, und mehr ...

Ort:
Boutique Bizarre Kabinett, Reeperbahn 35, Hamburg
Anmeldung erforderlich: In der Boutique Bizarre oder bei den Schlagzeilen
Tel. 040-31 32 90

Zeiten:
Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr

Ausführlichere Infos zu den Kursen: Siehe unten auf der Seite!

Termine:

Sommerpause - Im September gehts weiter:

04.09.08 Bondage Einführung Teil 1 Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Hier vermitteln wir grundsätzliche Informationen zu Bondage und Seilbondage. Außerdem kann man die Grundbegriffe ausprobieren bis hin zu einer einfachen Oberkörper Bondage (Takate Kote)

11.09.08 Bondage Technik und Haltung - Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich gerade fühlen. Nur für Paare!

25.09.08 Bondage Einführung Teil 2 Für Anfänger und Fortgeschrittene. Genauer Aufbau des Oberkörperharness (Takate Kote - 2 Seil und 3 Seil Variante). Erste Schritte zur Suspension.

09.10.08 Bondage-Suspension - Die Kunst seinen Partner fachgerecht hinzuhängen. DieTeilnehmer dieses Kurses sollten entweder Teil 1 oder 2 besucht haben, damit ihnen die Grundbegriffe bekannt sind.

30.10.08 Bondage im Liegen, Sitzen und Knien - Bondage für zu Hause und das Bett. Verschiedene Seilfessel-Techniken für den Alltag.

06.11.08 Schlagworkshop - Wie schlage ich lustvoll und richtig
Infos zum Thema Schlagen, Anatomie, Technik, Materialkunde, Übungsmöglichkeiten. Dieser Workshop findet ausnahmsweise in der Unschlagbar, Nobistor 36 statt.

Kosten:
25,- Euro pro Person (in der Boutique Bizarre zu entrichten)

Grundsätzliches zu den Kursen:
Für alle Seminare gilt:
Wenn man sich gleich als Paar anmeldet, ist es einfacher. Wir raten zu bequemer Kleidung (besonders in den Bondage Kursen, damit man sich bewegen kann). Niemand muß sich ausziehen oder anfassen lassen.
Für Bondage-Kurse: Wer sein eigenes Seil mitbringen will, kann dies gerne machen. Das Seil sollte 6 mm dickes Hanf- oder Juteseil sein und mindestens ein Set aus 5 Seilen in jeweils gleicher Länge von ca. 8 Metern beinhalten.

Needlework - Playpiercing und mehr ...
Ein Spiel, das unter die Haut geht. An diesem Abend soll gezeigt werden, wie man mit Nadeln sicher umgeht. Alles zu Desinfektion, Sterilität, Nadelarten, Vermeidung von "unsafem" Verhalten. Außerdem eine kleine Info über chirurgisches Nähzeug. Wer Lust hat, kann an diesem Abend ausprobieren, wie sich Nadeln anfühlen und wie sie gehandhabt werden. Am besten ist es natürlich, wenn man seinen Partner zum Üben mitbringt.
Materialien sind vorhanden.
Außerdem Informationen zu dauerhaften Piercings.
Keine Vorbildung erforderlich.

Pain Play – Schlaginstrumente und wie man sie richtig nutzt
Jeder hat davon gehört und in der Öffentlichkeit hört man meist: SM, das sind doch die Leute, die sich gegenseitig verhauen. Daß es nicht ganz so einfach ist, ist den meisten SMern bekannt. Aber wie alles, was man neu anfängt, muß auch gelernt sein, damit so umzugehen, dass man genau die Wirkung erzielt, die man erzielen möchte. Und das mag ja mit der Hand noch recht gut gehen, doch wie ist es mit anderen möglichen Schlaginstrumenten. Tawse, Rohrstock, Geissel, Flogger, Gerte, Single-Whip: Alle haben ihre guten und "bösen" Seiten. Und wie bereitet man ein gutes Schmerzspiel eigentlich vor, Anfang, Steigerung, Istrumentenwechsel, Höhepunkt? Und was ist sonst noch zu beachten? Wer mag kann ja sein Lieblingsspielzeug mitbringen.
Gute Idee: Eigene Schlaginstrumente mitbringen über die man dann gemeinsam reden kann.

"Hamburger Schule" - Japanisches Bondage Seminar 1 bis 3
Einmal einen Abend oder auch zwei in einem Bondage Kurs gewesen? Auch wenn man noch so viel behalten hat, wer hat schon die Gelegenheit genutzt regelmäßig zu üben.
Und wer hat bei sich zuhause die Möglichkeit einen Bondage Rahmen für Hängebondages zu benutzen?
Bekanntlicherweise macht Übung den Meister. Natürlich bieten wir Einsteigern und Forgeschrittenen die Möglichkeit Basiswissen zu erwerben und zu vertiefen. Deswegen bieten wir regelmäßige Bondage Seminare der "Hamburger Schule".

Was heißt "Hamburger Schule"? Uns geht es in erster Linie in den Seminaren darum, gemeinsam auszuprobieren, wie es mit den Seilen so funktioniert, dass es beiden Partnern erotischen Benefit beschert und dabei gleichzeitig sicher, schnell und effektiv ist. Die Fesselung kann den Partner schöner machen oder einfach nur hilflos, sie soll ihm helfen, mehr zu spüren, seinen Körper als Gesamtheit aus Innen und Außen zu begreifen. Bondage hat mit Erotik und Sex zu tun, mit Entgrenzung und Hingabe, mit Macht und Hilflosigkeit. Bondage darf mehr sein als ein sinnliches Spiel: Bondage darf fordernd, geil, schmutzig, heiß und dreckig sein. Dabei ist das Seil im besten Sinne ein direkter Ausdruck des Willens, den der Aktive den Passiven spüren lassen will. Und dabei kann es auch mal grob zugehen. Wobei "Passiver" eigentlich falsch ist, denn beim Fesseln geht es um eine gemeinsame Komplizenschaft und auch um das Ausloten der Möglichkeiten, die eine gefesselte Person hat. Und natürlich sollte das Seil irgendwann mehr sein, als nur ein Stück Material und die Bondage mehr als Technik. So wie aus einem Umfassen des Partners mit zwei Armen eine innige Umarmung, ein Festhalten, ein Schutz oder ein Kampf werden kann.
Bei uns gibt es keine Dan-Prüfungen oder Zertifikate, dafür aber den spielerischen Umgang mit dem Thema. Auch japanische Hintergrund-Infos und Terminologie sind uns nicht so wichtig. Und wir nennen das, was wir machen, ganz bewußt nicht Shibari sondern japanische Bondage.

Jedes Bondage-Seminar beginnt mit einer kurzen Demonstration, danach gibt es Bondage Übungsmöglichkeiten für alle. Wer kein Modell zum Fesseln mitgebracht hat, kann auch an unseren Modellen üben. Hierbei stehen wir hilfreich zu Seite, geben Tips und Anleitungen, helfen bei Unklarheiten. Wer schon immer mal selbst wissen wollte, wie sich Seile auf der Haut anfühlen, kann hier seine ersten Erfahrungen machen. Auch wenn die drei Bondage Seminare unterschiedliche Schwierigkeitsgrade haben, so kann man jederzeit einsteigen, denn die Grundbegriffe gibt’s in jedem Seminar nochmals kurz gezeigt.

Bondage 1 – Allgemeine Infos zu Bondage, Verletzungsvermeidung, Worum geht es bei Bondage, Sicherheitstipps, Seilkunde, „DER Knoten“ der für alle Bondages Basis ist wir gezeigt und geübt. Dann einfache bis schwierigere Oberkörper und Unterkörper-Fesselungen (Für Japan-Freunde: traditionelle Variatione des Takate Kote mit zwei und drei Seilen und Mata-nawa).
Bondage 2 – Kurze Einführung, „DEN Knoten“ üben an unterschiedlichen Stellen, Oberkörper-Harness (Moderne Variante des Takate Kote mit zwei und drei Seilen), Zeit für eigene Bondage-Wünsche, Fixierung eines Suspension Seils, Suspension mit einem Bein auf dem Boden (Kata Ashi Zuri).
Bondage 3 – Gemeinsames Wiederholen von Knoten und Basis-Oberkörper-Bondage, Weiterentwicklung zur Hängebondage mit Zuri-Variationen. Eigene Wünsche sind auch hier gerne gesehen.

Bondage Technik und Haltung
Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die meisten Workshops zum Thema japanische Bondage befassen sich in erster Linie mit der Technik. Natürlich ist eine richtige Technik die Basis für eine sichere und funktionierende Bondage, aber nur Technik ist wie Töpfern ohne Gefühl, Musikmachen ohne Hingabe, Sex nach Ratgeber. In diesem Workshop möchten wir zum einen selbstverständlich ein paar wichtige Basis-Regeln und Techniken japanischer Bondage vermitteln, werden aber sehr viel stärker auf die Haltung eingehen. Unter Haltung verstehen wir mehr als nur die Körperhaltung des gefesselten Partners. Haltung setzt viel früher und viel umfassender ein.
Im Kurs soll es daher zum einen um die emotionale Haltung des Aktiven und des Passiven gehen. Zum anderen geht es auch im engeren körperlichen Sinne um Haltung. Japanische Bondage soll die Schönheit besonders des Passiven unterstreichen, wenn nicht gar erst sichtbar machen. Und auch der passive Part will die Schönheit des Fesselns nicht nur spüren, sondern auch sehen im körperlichen Spiegel des Aktiven.
Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich gerade fühlen. In diesem Kurs gibt es auch Tipps zu Newaza (Boden-Bondage).

Bitte beachtet: Für das Seminar Bondage 3 sollte man mindestens einen der ersten beiden Kurse besucht haben.

Übrigens kommen wir (ein Modell und ich) gerne auch zu einem privaten Seminar oder zu einer SM-Gruppe um dort zu unterrichten und zu zeigen. Die Kosten betragen 300,00 Euro (Einzelperson) oder 400,00 Euro (Gruppe) plus 50,00 Euro für das Modell, plus Fahrtkosten und wenn nötig Hotelkosten für ein 3 bis 4 Stunden Seminar.

Hier eine Beispiel Galerie von einem Workshop in Barcelona


www.bondageproject.de | Kontakt / Impressum