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Bondage-Seminare der "Hamburger Schule"
und mehr ...
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Seminare zum Mitmachen und Ausprobieren zu den unterschiedlichsten
SM-Techniken wie Seil-Bondage, Spanking, Nadeln, und mehr ...
Ort:
Boutique Bizarre Kabinett,
Reeperbahn 35, Hamburg
Anmeldung erforderlich: In der Boutique Bizarre oder bei den Schlagzeilen
Tel. 040-31 32 90
Zeiten:
Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat um 20.00 Uhr
Ausführlichere Infos zu den Kursen: Siehe
unten auf der Seite!
Termine:
Sommerpause - Im September gehts weiter:
04.09.08 Bondage Einführung Teil
1 Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Hier vermitteln
wir grundsätzliche Informationen zu Bondage und Seilbondage. Außerdem
kann man die Grundbegriffe ausprobieren bis hin zu einer einfachen Oberkörper
Bondage (Takate Kote)
11.09.08 Bondage Technik und Haltung
- Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden
wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen
um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich gerade
fühlen. Nur für Paare!
25.09.08 Bondage Einführung Teil 2 Für
Anfänger und Fortgeschrittene. Genauer Aufbau des Oberkörperharness
(Takate Kote - 2 Seil und 3 Seil Variante). Erste Schritte zur Suspension.
09.10.08 Bondage-Suspension - Die Kunst seinen
Partner fachgerecht hinzuhängen. DieTeilnehmer dieses Kurses sollten
entweder Teil 1 oder 2 besucht haben, damit ihnen die Grundbegriffe bekannt
sind.
30.10.08 Bondage im Liegen, Sitzen und Knien
- Bondage für zu Hause und das Bett. Verschiedene Seilfessel-Techniken
für den Alltag.
06.11.08 Schlagworkshop - Wie schlage ich lustvoll
und richtig
Infos zum Thema Schlagen, Anatomie, Technik, Materialkunde, Übungsmöglichkeiten.
Dieser Workshop findet ausnahmsweise in der Unschlagbar, Nobistor 36 statt.
Kosten:
25,- Euro pro Person (in der Boutique Bizarre zu entrichten)
Grundsätzliches zu den Kursen:
Für alle Seminare gilt:
Wenn man sich gleich als Paar anmeldet, ist es einfacher. Wir raten
zu bequemer Kleidung (besonders in den Bondage Kursen, damit man sich
bewegen kann). Niemand muß sich ausziehen oder anfassen lassen.
Für Bondage-Kurse: Wer sein eigenes Seil mitbringen will, kann
dies gerne machen. Das Seil sollte 6 mm dickes Hanf- oder Juteseil sein
und mindestens ein Set aus 5 Seilen in jeweils gleicher Länge von
ca. 8 Metern beinhalten.
Needlework - Playpiercing und mehr ...
Ein Spiel, das unter die Haut geht. An diesem Abend soll gezeigt werden,
wie man mit Nadeln sicher umgeht. Alles zu Desinfektion, Sterilität,
Nadelarten, Vermeidung von "unsafem" Verhalten. Außerdem
eine kleine Info über chirurgisches Nähzeug. Wer Lust hat,
kann an diesem Abend ausprobieren, wie sich Nadeln anfühlen und
wie sie gehandhabt werden. Am besten ist es natürlich, wenn man
seinen Partner zum Üben mitbringt.
Materialien sind vorhanden.
Außerdem Informationen zu dauerhaften Piercings.
Keine Vorbildung erforderlich.
Pain Play – Schlaginstrumente und wie
man sie richtig nutzt
Jeder hat davon gehört und in der Öffentlichkeit
hört man meist: SM, das sind doch die Leute, die sich gegenseitig
verhauen. Daß es nicht ganz so einfach ist, ist den meisten SMern
bekannt. Aber wie alles, was man neu anfängt, muß auch gelernt
sein, damit so umzugehen, dass man genau die Wirkung erzielt, die man
erzielen möchte. Und das mag ja mit der Hand noch recht gut gehen,
doch wie ist es mit anderen möglichen Schlaginstrumenten. Tawse,
Rohrstock, Geissel, Flogger, Gerte, Single-Whip: Alle haben ihre guten
und "bösen" Seiten. Und wie bereitet man ein gutes Schmerzspiel
eigentlich vor, Anfang, Steigerung, Istrumentenwechsel, Höhepunkt?
Und was ist sonst noch zu beachten? Wer mag kann ja sein Lieblingsspielzeug
mitbringen.
Gute Idee: Eigene Schlaginstrumente mitbringen über die man dann
gemeinsam reden kann.
"Hamburger Schule" - Japanisches Bondage
Seminar 1 bis 3
Einmal einen Abend oder auch zwei in einem Bondage Kurs gewesen?
Auch wenn man noch so viel behalten hat, wer hat schon die Gelegenheit
genutzt regelmäßig zu üben.
Und wer hat bei sich zuhause die Möglichkeit einen Bondage Rahmen
für Hängebondages zu benutzen?
Bekanntlicherweise macht Übung den Meister. Natürlich bieten
wir Einsteigern und Forgeschrittenen die Möglichkeit Basiswissen
zu erwerben und zu vertiefen. Deswegen bieten wir regelmäßige
Bondage Seminare der "Hamburger Schule".
Was heißt "Hamburger Schule"? Uns geht
es in erster Linie in den Seminaren darum, gemeinsam auszuprobieren,
wie es mit den Seilen so funktioniert, dass es beiden Partnern erotischen
Benefit beschert und dabei gleichzeitig sicher, schnell und effektiv
ist. Die Fesselung kann den Partner schöner machen oder einfach
nur hilflos, sie soll ihm helfen, mehr zu spüren, seinen Körper
als Gesamtheit aus Innen und Außen zu begreifen. Bondage hat mit
Erotik und Sex zu tun, mit Entgrenzung und Hingabe, mit Macht und Hilflosigkeit.
Bondage darf mehr sein als ein sinnliches Spiel: Bondage darf fordernd,
geil, schmutzig, heiß und dreckig sein. Dabei ist das Seil im
besten Sinne ein direkter Ausdruck des Willens, den der Aktive den Passiven
spüren lassen will. Und dabei kann es auch mal grob zugehen. Wobei
"Passiver" eigentlich falsch ist, denn beim Fesseln geht es
um eine gemeinsame Komplizenschaft und auch um das Ausloten der Möglichkeiten,
die eine gefesselte Person hat. Und natürlich sollte das Seil irgendwann
mehr sein, als nur ein Stück Material und die Bondage mehr als
Technik. So wie aus einem Umfassen des Partners mit zwei Armen eine
innige Umarmung, ein Festhalten, ein Schutz oder ein Kampf werden kann.
Bei uns gibt es keine Dan-Prüfungen oder Zertifikate, dafür
aber den spielerischen Umgang mit dem Thema. Auch japanische Hintergrund-Infos
und Terminologie sind uns nicht so wichtig. Und wir nennen das, was
wir machen, ganz bewußt nicht Shibari sondern japanische Bondage.
Jedes Bondage-Seminar beginnt mit einer kurzen Demonstration,
danach gibt es Bondage Übungsmöglichkeiten für alle.
Wer kein Modell zum Fesseln mitgebracht hat, kann auch an unseren Modellen
üben. Hierbei stehen wir hilfreich zu Seite, geben Tips und Anleitungen,
helfen bei Unklarheiten. Wer schon immer mal selbst wissen wollte, wie
sich Seile auf der Haut anfühlen, kann hier seine ersten Erfahrungen
machen. Auch wenn die drei Bondage Seminare unterschiedliche Schwierigkeitsgrade
haben, so kann man jederzeit einsteigen, denn die Grundbegriffe gibt’s
in jedem Seminar nochmals kurz gezeigt.
Bondage 1 – Allgemeine Infos zu Bondage, Verletzungsvermeidung,
Worum geht es bei Bondage, Sicherheitstipps, Seilkunde, „DER Knoten“
der für alle Bondages Basis ist wir gezeigt und geübt. Dann
einfache bis schwierigere Oberkörper und Unterkörper-Fesselungen
(Für Japan-Freunde: traditionelle Variatione des Takate Kote mit
zwei und drei Seilen und Mata-nawa).
Bondage 2 – Kurze Einführung, „DEN
Knoten“ üben an unterschiedlichen Stellen, Oberkörper-Harness
(Moderne Variante des Takate Kote mit zwei und drei Seilen), Zeit für
eigene Bondage-Wünsche, Fixierung eines Suspension Seils, Suspension
mit einem Bein auf dem Boden (Kata Ashi Zuri).
Bondage 3 – Gemeinsames Wiederholen von Knoten
und Basis-Oberkörper-Bondage, Weiterentwicklung zur Hängebondage
mit Zuri-Variationen. Eigene Wünsche sind auch hier gerne gesehen.
Bondage Technik und Haltung
Für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet. Die meisten Workshops
zum Thema japanische Bondage befassen sich in erster Linie mit der Technik.
Natürlich ist eine richtige Technik die Basis für eine sichere
und funktionierende Bondage, aber nur Technik ist wie Töpfern ohne
Gefühl, Musikmachen ohne Hingabe, Sex nach Ratgeber. In diesem
Workshop möchten wir zum einen selbstverständlich ein paar
wichtige Basis-Regeln und Techniken japanischer Bondage vermitteln,
werden aber sehr viel stärker auf die Haltung eingehen. Unter Haltung
verstehen wir mehr als nur die Körperhaltung des gefesselten Partners.
Haltung setzt viel früher und viel umfassender ein.
Im Kurs soll es daher zum einen um die emotionale Haltung des Aktiven
und des Passiven gehen. Zum anderen geht es auch im engeren körperlichen
Sinne um Haltung. Japanische Bondage soll die Schönheit besonders
des Passiven unterstreichen, wenn nicht gar erst sichtbar machen. Und
auch der passive Part will die Schönheit des Fesselns nicht nur
spüren, sondern auch sehen im körperlichen Spiegel des Aktiven.
Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden
wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen
um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich
gerade fühlen. In diesem Kurs gibt es auch Tipps zu Newaza (Boden-Bondage).
Bitte beachtet: Für das Seminar
Bondage 3 sollte man mindestens einen der ersten beiden Kurse besucht
haben.
Übrigens kommen wir (ein Modell und ich) gerne auch zu einem
privaten Seminar oder zu einer SM-Gruppe um dort zu unterrichten und
zu zeigen. Die Kosten betragen 300,00 Euro (Einzelperson) oder 400,00
Euro (Gruppe) plus 50,00 Euro für das Modell, plus Fahrtkosten
und wenn nötig Hotelkosten für ein 3 bis 4 Stunden Seminar.
Hier eine Beispiel
Galerie von einem Workshop in Barcelona


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